Bluestockings Boutique: Ein LGBTQIA-freundlicher Onlineshop

Jeanna, Inhaberin der Bluestockings Boutique (© Bluestockings Boutique)

Scroll down for the original interview in English 🙂

Dank Denocte vom Blog Kurvendiskussionen habe ich vor einigen Monaten die Bluestockings Boutique entdeckt, einen einzigartigen Onlineshop aus Boston, USA. Schon vor der Eröffnung dieses Onlineshops im April 2015 war Inhaberin Jeanna auf ihrem integrierten Blog unheimlich aktiv und wurde mit ihren ausführlichen, gut lesbaren und super informativen Artikeln und Interviews in Windeseile eine meiner liebsten Anlaufstellen.

Abseits vom Mainstream widmet Jeanna sich Lingerie aus Sicht der LGBTQIA-Community, was ich sehr bereichernd finde. Falls ihr euch fragt, was diese Abkürzung eigentlich bedeutet: Sie steht für „Lesbian, Gay, Bisexual, Transgender, Questioning, Intersex and Allies*“, also „Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transgender, In Frage Stellende, Intersexuelle und Verbündete“. (* Nachtrag 10.07.: Herzlichen Dank für den Hinweis von Sigi! Das Q kann genauso gut für Queer stehen, das A steht in der Regel für Asexual, seltener für Verbündete.)

In ihrem Onlineshop gibt es darum ein sehr breites Angebotsspektrum: Lingerie aus Spitze und Unisex-Wäsche, Brustbinder, hochwertiges Sexspielzeug, Plus Size Lingerie, BHs von Körbchengröße A-G, epithesengeeignete Dessous und noch einiges mehr. Meine Favoriten aus der Bluestockings Boutique stelle ich euch morgen vor. Bei der Auswahl ihrer Marken achtet Jeanna auch darauf, dass diese ihre Produkte ethisch vertretbar produzieren. Und sie versendet weltweit.

Die Bluestockings Boutique ist bislang ein Eine-Frau-Unternehmen und ich freue mich sehr, dass Jeanna sich die Zeit für ein Interview mit mir genommen hat! Zuerst kommt meine deutsche Übersetzung und danach das englische Original. Ich bin sehr gespannt, wie ihr das Interview findet!

Deutsche Übersetzung

Um dich den Leser/innen von Everyday Boudoir vorzustellen: Wer bist du, was machst du und was ist deine Motivation dahinter?

Mein Name ist Jeanna Kadlec, ich bin eine 27-jährige ehemalige Wissenschaftlerin, die nun Unternehmerin ist. Außerdem bin ich eine queere cis Frau.  (Anm. Anja: cis bedeutet, dass ihre Geschlechtsidentität mit ihrem körperlichen Geschlecht übereinstimmt).

Vor Kurzem habe ich die Bluestockings Boutique eröffnet, eine alternative Lingerieboutique, die sich auf die LGBTQIA-Community konzentriert. Ich habe Bluestockings gegründet, weil ich selbst eine frustrierte Kundin war. Die Lingerieindustrie ist eine Industrie, die zwar auf die weibliche Sexualität zielt, doch gleichzeitig wird die Möglichkeit, dass sich weibliche Sexualität auf das gleiche oder ein nicht-konformes Geschlecht beziehen könnte oder sich auch in einer für die Geschlechtsrolle untypischen Weise ausdrücken könnte, verneint. Dieser Ausschluss kommt von allen Seiten: Von den einseitigen, hyper-femininen Designs über heteronormative Werbung und Werbebilder bis hin zu den Annahmen, die Boutique-Mitarbeiterinnen von sich geben, wenn sie etwa sagen „Dein Freund würde das hier lieben“. Oder wenn sie transsexuelle Kund/innen auffordern, das Geschäft zu verlassen.

Im Grunde wollte ich einen geschützten Ort für meine Freunde und mich schaffen – einen Ort, an dem ich auch selbst gern einkaufen würde. Gleichzeitig habe ich jedoch eine weiße Hautfarbe und falle in einen Größenbereich, der von der Industrie noch als „akzeptabel“ angesehen wird. Das sind große Privilegien, die ich in Betracht gezogen habe, als ich Bluestockings gestartet habe. Schwarze Frauen,  Frauen im Plus Size Größenbereich, non-binary und nicht-geschlechtskonforme Menschen sowie TransFrauen dagegen sehen sich beim Lingeriekauf mit unzähligen Herausforderungen konfrontiert, über die niemand spricht – ausgenommen progressive Bloggerinnen wie Cora Harrington und ihr Team von The Lingerie Addict, Sweet Nothings, Holly Jackson (Anm. Anja: von The Full Figured Chest) und Amber von Scarlet’s Letter. Ich wollte also, dass Bluestockings ein Ort wird – und es ist immer noch dabei, ein richtiger Ort zu werden – an dem die Bedürfnisse von Minderheiten und ignorierten Menschen im Vordergrund stehen.

Was bedeutet eigentlich der Name „Bluestockings“?

Der Name meines Geschäfts stammt direkt aus meinem wissenschaftlichen Hintergrund. Ich habe vier Jahre lang an einem Doktorandenprogramm teilgenommen, mein Fokus lag dabei auf der englischen Literatur des 18. Jahrhunderts (das ist tatsächlich unterhaltsamer als es klingt, versprochen).

Mitte des 18. Jahrhunderts gab es in London einen literarischen Salon namens „Bluestockings“, der von Elizabeth Montagu gegründet wurde. Sie war vermutlich eine der freimütigsten Feministinnen der damaligen Zeit. Der Bluestockings Kreis war ein Ort, an dem Männer und Frauen zusammenkamen, um zu debatieren, zu netzwerken und um sich mit anderen aufgeschlossenen Geistern zu treffen. Er entsprach dem, was wir heute als „geschützten Raum“ bezeichnen und zog Autor/innen und Intellektuelle der damaligen Gesellschaftsperiode an: heute erst bekannt gewordene Frauen wie Anna Laetitia Barbauld und Frances Burney sowie damals bereits bekannte Männer wie Edward Burke und Samuel Johnson. Die Gruppe erhielt den Namen „Bluestockings“ aufgrund der (wortwörtlich) blauen Strümpfe, die die Männer damals zu den Treffen trugen. Blaue Strümpfe zählten zur informellen Alltagskleidung, schwarze Strümpfe trug man bei formellen Anlässen. So hoben die blauen Strümpfe noch zusätzlich die Zwanglosigkeit der damaligen Treffen hervor.

Als ich ein Brainstorming zur Namensfindung gemacht habe, kam mir sofort dieser Name in den Sinn. Darin enthalten war ein Begriff aus dem Bereich Unterwäsche (Strümpfe), eine Farbe, die ich bereits als Markenkennzeichen ausgewählt hatte (Blau, ich liebe diese Farbe) und zusätzlich noch ein Hintergrund, der sich auf einen wichtigen historischen Moment des Feminismus bezieht. Es war einfach perfekt.

Wie wählst du deine Marken und Lieferant/innen aus?

Das Sortiment macht wirklich einen entscheidenden Unterschied, wenn es darum geht, ob ein Geschäft erfolgreich ist oder nicht. Darum war es mir enorm wichtig, mit Designer/innen und Marken zusammenzuarbeiten, an die ich glaube, und die gleichzeitig auch an das glauben, was ich mit Bluestockings bezwecken möchte. Das lief darauf hinaus, dass ich vorranging mit Indie-Marken und -Designer/innen kooperiere, was mir sehr gut gefällt, denn sie sind so oft die Vorreiter, wenn es darum geht, wohin die Industrie sich entwickelt.

Es gibt ein paar Schlüsselfragen, wenn es darum geht, wen ich konkret auswähle:

  1. Sind die Designer/innen LGBTQIA-freundlich?
  2. Stellen sie ihre Artikel ethisch vertretbar her? (Bluestockings hat eine strenge Nachhaltigkeitspolitik, auf meinem Blog spreche ich quasi permant über die Wichtigkeit und Notwendigkeit ethischer Produktion).
  3. Sind die Artikel für meine Kund/innen erschwinglich? Außerdem: Kann ich mir überhaupt die Mindestabnahmemengen der Marke leisten?

Es geht also eine ganze Menge Arbeit in die Vorauswahl meines Sortiments – kürzlich habe ich einen ganzen Blogartikel darüber geschrieben und sicherlich hat er immer noch nicht alles abgedeckt.

Woher nimmst du die Zeit, nicht nur den Onlineshop zu betreiben, sondern auch deine ausführlichen und informativen Blogartikel zu schreiben? (Besonders bemerkenswert fand ich dein Interview mit Holly über Plus Size Lingerie sowie deinen Artikel 90 Years of Lesbians: Homoerotic Ads in Lingerie – And why it’s a Problem.)

Blogartikel zu schreiben ist tatsächlich der einfachste Teil meiner Arbeit. Ich habe Geschichten und Tagebuch geschrieben seit ich sechs Jahre alt war und bin kürzlich aus meinem Doktorandenprogramm in Englischer Literatur ausgestiegen, um mich voll auf Bluestockings konzentrieren zu können. Das heißt, dass ich quasi schon mein ganzes Leben oft und viel geschrieben habe. Ich habe mehr Übung in wissenschaftlichem Schreiben und mehr Wissen zu Themen wie Gender- und Sexualtheorien als die meisten anderen Menschen und ich genieße es, diese Dinge auf meinem Blog in zugänglicher, unterhaltsamer Form herunterzubrechen.

Ehrlich gesagt hatte ich sehr lange Zeit nicht mehr soviel Freude daran, zu schreiben! Es ist, als würde ich jetzt erst richtig loslegen, nachdem ich jahrelang im Elfenbeinturm eingezwängt wurde. Es fühlt sich also gar nicht wie Arbeit an. Und ganz ehrlich: Wenn du tust, was du liebst, ist es dann nicht großartig, wenn es sich nicht mal wie Arbeit anfühlt?

Wie waren denn bislang die Reaktionen deiner Kundschaft? Wie wurde Bluestockings aufgenommen?

In der Regel haben die Menschen wundervoll reagiert. Es ist leicht, sich überwältigt zu fühlen von all den Vorschlägen und manchmal auch der Kritik, aber insgesamt gesehen waren alle unglaublich unterstützend.

Es ist immer wieder etwas Besonderes, wenn sich jemand die Zeit nimmt, um zu schreiben, dass er oder sie so dankbar ist, dass es Bluestockings gibt. Das bedeutet mir unheimlich viel. Das ist genau das Geschäft, das ich wollte, und zu wissen, dass es eine Lücke für Menschen schließt – für Menschen, die gern am gleichen Ort für sich und ihre Partner/innen einkaufen möchten, für schwarze Frauen, die sonst nirgendwo sonst in den USA die Strumpfmode von Nubian Skin kaufen können, für Menschen, die einfach nur einen sicheren Ort möchten, an dem sie nicht mit dem falschen Pronomen angesprochen werden – das bedeutet die Welt für mich.

Was wünschst du dir für die Zukunft von Bluestockings?

Bluestockings ist noch so neu, dass es sich für mich so anfühlt als könnte es sich noch in alle möglichen Richtungen entwickeln. Im Juni hatten wir gerade unsere große Kompletteröffnung, während der wir unser Sortiment noch mal deutlich erweitert haben, wir wachsen also bereits und das ist sehr aufregend.

Im Moment arbeite ich an eBooks und Übungsbüchern, denn unsere Fans und Kund/innen sind so schlau und engagiert und immer auf der Suche nach neuen Wegen, um ihre Grenzen zu erweitern. Ich würde mir außerdem wünschen, das Angebot noch zu erweitern, aber das ist ein langsamer Prozess und braucht Zeit. Außerdem wird es 2016 unsere erste Pop Up Boutique in New England geben. Hinter den Kulissen tut sich eine Menge und ich bin so gespannt, wohin sich Bluestockings weiterentwickeln wird!

Was sagt ihr zur Bluestockings Boutique? Würdet ihr euch einen vergleichbaren Onlineshop auch für Deutschland oder Europa wünschen?

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Englisches Original

To get an introduction for the readers of Everyday Boudoir: Who are you, what are you doing and why do you do it?

My name is Jeanna Kadlec, and I’m a 27-year-old academic-turned-entrepreneur. Also, I’m a queer cis lady.

The reason all of that is relevant: I recently founded Bluestockings Boutique, an alternative lingerie boutique that is focused on serving the LGBTQIA+ community. I started Bluestockings because I was a frustrated customer. This is an industry that feeds on women’s sexuality, yet the possibility that women’s sexuality could ever be directed towards each other, or be expressed in a gender non-conforming way, or be expressed towards a gender non-conforming person, is denied. This exclusion comes from every angle of the industry, from the one-note, hyper-feminine designs to the heteronormative advertisements and imagery to the assumptions boutique employees make when they say “Your boyfriend would love that,” or when they ask trans customers to leave a store.

Basically: I wanted to create a safe space for myself and my friends—somewhere that I wanted to shop. But I’m also white and within the size range deemed “acceptable” by the industry. So those are major privileges that I took into account when starting Bluestockings. Women of color, plus size women, nonbinary and gender non-conforming people, and trans women face innumerable challenges when lingerie shopping that that no one talks about or addresses, except progressive bloggers like Cora Harrington and her team at The Lingerie Addict, Sweet Nothings, Holly Jackson, Amber of Scarlet’s Letter. So I wanted Bluestockings to be a place—and it is still very much becoming a place—where the needs of the ignored and the marginalized are foregrounded.

What’s the meaning behind the name „Bluestockings“?

The name of the business comes straight out of my academic background. I was in an English Ph.D. program for four years and my focus was eighteenth century English Literature (which is more fun than it sounds, promise).

In mid-eighteenth century London, “Bluestockings” was the name of a literary salon founded by Elizabeth Montagu, probably one of the most outspoken feminists of the period. The Bluestockings circle was a place where men and women could come together to debate, to network, to be with others who were liberally like-minded. It resembled what we today might call a “safe space,” and it attracted the premiere writers and intellectuals of the period: now-famous women like Anna Laetitia Barbauld and Frances Burney; always-famous men like Edward Burke and Samuel Johnson. The group got the name “Bluestockings” because of the (literally) blue stockings that the men wore to the meeting – blue stockings were informal day wear of the time (black stockings were for formal dress), and so the stockings really signified the informality of the meetings.

When I was brainstorming names for a lingerie boutique, the name immediately came to mind. It had the name of an underthing (“stockings”), a color already picked out for branding (blue, which I love), and a grounding in an important historical feminist moment. It was perfect.

How do you choose your suppliers?

Inventory really makes or breaks a business, so partnering with designers and brands who I believe in and who also believe in what I’m doing with Bluestockings is totally key. That mostly means partnering with independent brands and designers, which couldn’t make me happier since indies are so often at the forefront of what the industry is doing.

But when it comes to choosing brands to partner with, there are a few key questions to ask:

1. Are the designers/brands LGBTQIA+ friendly?
2. Do they ethically manufacture their items? (Bluestockings has a strict Sustainability Policy, and I talk about the importance and necessity of ethical manufacturing all the time on the blog.)
3. Are their clothes affordable for my customers? Also: can I afford the designer’s minimum order?

There’s a lot that goes into inventory selection–I recently wrote an entire blog post about it and definitely didn’t cover everything!

Where do you get all the time to not only run the online store but also to write your elaborate and insightful articles? (I especially enjoyed the interview with Holly about Plus Size Lingerie and your article 90 Years of Lesbians: Homoerotic Ads in Lingerie – And Why it’s a Problem.)

Writing the blog is honestly the easiest part of running the business. I’ve been writing stories and journaling since I was six years old, and I recently dropped out of my Ph.D. English Literature program to focus on Bluestockings — but all of that basically means that I’ve been writing, substantively and often, for most of my life. I have more training in academic writing and things like gender and sexuality theory than most people, and I really enjoy breaking that shit down in accessible, fun ways on the Bluestockings Blog.

Honestly, the blog is the most fun I’ve had writing in so, so long: it’s like finally getting to cut loose after years of being cooped up and constrained in the Ivory Tower. So it doesn’t feel like work. And really: if you’re doing what you love, isn’t it awesome when it doesn’t feel like work?

How has the reaction of your customers been so far? How is Bluestockings received?

Generally, people have been wonderful. It’s easy to feel overwhelmed with the suggestions and sometimes, the criticism, but overall, people have been tremendously supportive.

It’s always a special treat when someone takes the time to drop a note that they are so thankful that Bluestockings exists. That means so much. This is the store I wanted, and knowing that it fills a need for people—for people who want to shop for themselves and their partners in the same place, for women of color who can’t get Nubian Skin hosiery anywhere else in the United States, for people who just want a safe place where they know they aren’t going to be assaulted with the wrong pronouns—that just means the world.

What do you wish Bluestockings for the future?

Right now, Bluestockings is so new that I feel like there are any number of directions we could go. We just had our Grand Opening this month, with a lot of inventory expansion, so we’re already growing, which is really exciting.

At the moment, I’m working on eBooks and workbooks, because our fans and customers are so smart and engaged and always looking for new ways to push the boundaries. I’d also love to see our offerings expand, but that’s a slow process. And our first pop up boutique will happen here in New England in 2016! So, lots going on behind the scenes. I’m so excited to see where Bluestockings goes.

Dear reader, what do you think about Bluestockings Boutique? Would you like to have a similar online store in Germany or Europe?

Anja

Hi, ich bin Anja, Psychologin, Bloggerin und Gründerin von Everyday Boudoir. Auf Everyday Boudoir schreibe ich seit 2014 über schöne Lingerie, gut sitzende BHs und feminine Kleidung für möglichst alle Größen.

Auf www.anja-wermann.de findest du außerdem Artikel zu Beziehungen, Sexualität und Körperakzeptanz. Schau doch mal rein!

4 Kommentare

  1. das A steht für Asexual, nicht Allies 😉 (und das Q kann auch für Queer stehen)

    • Herzlichen Dank für den Hinweis, Sigi! Ich werde es gleich oben korrigieren und ergänzen!

      Viele Grüße
      Anja

  2. Huhu Anja,

    ein ganz tolles Interview – super sympathische Idee und Jeanna wirkt auch unglaublich nett.
    Nebenbei habe ich noch etwas über englische Geschichte gelernt 😀

    Liebe Grüße,
    Esther

    • Hi Esther,
      dankeschön, ich fand Jeanna’s Antworten auch sehr erhellend! Und den Hintergrund aus der englischen Literatur kannte ich ebenfalls noch gar nicht!
      Liebe Grüße
      Anja 🙂

Kommentare sind geschlossen.