Kategorie: Kleider & Accessoires

Gracy Q: Würdiger Abschied mit „Love Crimes“

(© Gracy Q)

Was wollt ihr zuerst hören: Die gute oder die schlechte Nachricht? Fangen wir mit der schlechten an, dann haben wir es hinter uns: Die Leipziger Retro-Marke Gracy Q hört auf. Die aktuelle Kollektion „Love Crimes“ wird die letzte sein. Die gute Nachricht: „Love Crimes“ zeigt noch einmal die ganze Stärke dieser Marke – zeitlose Eleganz, hochwertige Materialien und ethische Produktion. Auch die an Hitchcock-Krimis angelehnte Fotostrecke finde ich sehr gelungen und bedanke mich bei Label-Inhaberin Anne Kämpfe fürs Zurverfügungstellen der Bilder.

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Die Ethical Fashion Show Berlin 01.2018: Entdeckungen

Heute vor einer Woche habe ich die Ethical Fashion Show Berlin besucht. Zwei Marken sind bei mir besonders hängengeblieben, die ich euch darum vorstellen möchte. Nein, diesmal keine Wäsche. Sondern Schickes aus Seide für obendrüber! Und wenn wir grad bei ethisch hergestellter Kleidung sind, verlinke euch noch mal meinen Artikel Die Fashion Revolution und die Wäscheindustrie, den ich letztes Jahr geschrieben habe. Aktuell ist er nämlich immer noch.

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Frozen Hibiscus: „The Actress“ – Retromode aus Berlin (H/W 2017)

(© Fräulein Fotograf)

Anfang des Jahres habe ich euch die Berliner Marke Frozen Hibiscus das erste Mal vorgestellt. Die damalige Kollektion „Rita“ war eine Hommage an Leindwandgöttin Rita Hayworth, die in den 1940er Jahren ihre größten Erfolge feierte. In der neuen Kollektion „The Actress“ reist Label-Inhaberin Claudia Urbanek ein Jahrzehnt zurück und ließ sich von der Mode der 1930er Jahre sowie Schauspiellegenden wie Carole Lombard, Ginger Rogers oder Jean Harlow inspirieren. Nach wie vor reichen die Größen von S-XXL, daneben sind auch Maßanfertigungen möglich. Auch Design, Schnitt und Produktion finden weiter komplett in Berlin statt! Erhältlich ist die Kollektion im Atelier in Berlin-Weißensee oder online über DaWanda.

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Gracy Q: „Let’s go Ladies“ (Herbst 2017)

(© David Pinzer, Models: Tessa Rutgers und Alina-Katharin Heipe)

Vergangenen Sonntag habe ich die glamouröse Mosh also endlich live gesehen! Auf den Bildern rechts unten könnt ihr selbst einen Blick erhaschen. Ganz links seht ihr eine ebenfalls beeindruckend schöne Frau: Sandra Gansweid, Plus Size Model und seit einigen Monaten in Berlin wohnhaft, so dass wir öfter was zusammen unternehmen können 🙂

Auch ich selbst werde auf Everyday Boudoir langsam optisch sichtbarer und trage hier stolz mein erstes Kleid von Gracy Q. Ich hatte euch vergangenen Winter davon vorgeschwärmt und nachdem ich lang genug vor mich hin geschwärmt hatte, durfte es letztlich bei mir einziehen. In der neuen Kollektion „Let’s go Ladies“ bietet die Leipziger Marke nun wieder neue Schmachtanlässe – die ich euch heute vorstellen möchte!

(© Everyday Boudoir, links: Sandra und ich, rechts: Miss Mosh und der Cast der 6. Vaudeville Variety Revue)

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GR-eight: Big Cup-geeignete Mode aus München!

(© Tobias Gassmann)

Der „hinfühlen statt wegsehen“ -Abend am Donnerstag war ein voller Erfolg, sobald die Fotos des Fotografen veröffentlicht sind, teile ich sie auf meiner Facebookseite! Sehr informativ fand ich den Vortrag von Steffi Gedenk, die über Discovering Hands berichtet hat. Discovering Hands bildet blinde und sehbehinderte Frauen zur Medizinischen Tastuntersucherin (MTU) aus, die in Zusammenarbeit mit gynäkologischen Praxen oder Kliniken die Brustkrebsvorsorge erweitern und die Brust umfassend abtasten. Ein Interview mit Steffi ist in Arbeit, ihr findet es in Kürze auf meinem Psychologinnen-Blog.

Heute geht es auf Everyday Boudoir zwar auch um Brüste, allerdings in einem ganz anderen Zusammenhang, denn heute dreht es sich um Kleidung für Frauen mit großer Oberweite und schmaler Taille. Ich werde oft gefragt, wo es solche Kleidung gibt und suche auch selbst ständig danach, denn ich habe eine ausgeprägte Sanduhrfigur und meine Taille ist 25 Zentimeter schmaler als mein Brustumfang. Wenn’s bei mir also über der Brust passt, schlackert’s in der Regel ordentlich an der Taille. Das versuche ich dann mit Gürteln zu lösen, aber richtig optimal ist das häufig nicht. Ein paar Marken, die sich darauf spezialisiert haben sogenannte „busenfreundliche Kleidung“ anzubieten, habe ich euch schon in meinem Artikel 8 Dinge, die Frauen mit großen Brüsten nicht tun können… genannt. Die Auswahl ist immer noch sehr überschaubar, doch seit diesem Jahr gibt es Verstärkung aus München, denn GR-eight ist an den Start gegangen!

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